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By Albert Bronner

Der Autor erläutert Methoden, die zur Risikominimierung beitragen. Insbesondere das Risiko durch zu hoch angesetzte Kalkulationen Aufträge oder durch zu niedrige Geld, zu verlieren. Detailliert beschreibt er in der 3., aktualisierten Auflage verfügbare Varianten der Angebots- und Projektkalkulation und deren Grenzen und zeigt, wie exakt diese Verfahren sind. Plus: neuronale Netze für komplexe – und Rechner für einfachere, schnellere Kalkulationen.

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Während dieser Entwicklungsphasen sind folgende kostenorientierte Maßnahmen erforderlich: Vorkalkulation – Zielkalkulation – Funktionskosten a) Zur Erstellung des Angebotes ist der Preis festzulegen, sei es als Marktpreis mit retrograder Ermittlung der zulässigen Kosten oder als Kostenpreis auf der Basis von SOLL-Kosten (oder geplanten Kosten) und einem SOLL-Ergebnis (oder Gewinn). Zur Ermittlung der SOLL-Kosten bei Einzelfertigung ist zumeist ein Rohkonzept zu entwickeln, nach dem durch Vergleichen und Schätzen oder durch Grobkalkulationen die Kosten errechnet werden.

Dies setzt nämlich voraus, dass zwischen den einzelnen Anlagen kein wesentlicher Verfahrensunterschied besteht, der eventuell eine Unstetigkeit bei der Kostenentwicklung bringen könnte. b) Fertigungskostendegression bei jeweils angepasster Kapazität Untersuchungen an einer Großzahl von Objekten haben gezeigt, dass die Fertigungskosten sehr stark abfallen mit zunehmender Produktionsleistung der Fertigungsanlagen. Diese Kostendegression ist weitgehend unabhängig von der Produktart. Sie bewegt sich jedoch in einem sehr engen Rahmen um einen Mittelwert.

Potenz des Längenverhältnisses. b) Fertigungskosten (kf ) k f2= k f1 $ % l2 l1 β mit 1,8 ≤ β ≤ 2,2. Die Fertigungskosten ähnlicher Teile steigen etwa proportional zur Oberfläche bzw. zur 2. Potenz der Längenverhältnisse. (Bei Massenteilen ist etwas weniger, bei Kleinserienteilen etwas mehr Wachstum zu erwarten). c) Rüstkosten (kr ) k r2 = $ % n1 l2 k r1 n2 l1 τ mit 0,4 ≤ τ ≤ 0,6 ↓ ↓ Serie Kleinserie und n1/2 = Losgröße in Stk/Los. Die Rüstkosten steigen etwa proportional zur Wurzel aus den Längenverhältnissen und proportional zum Kehrwert der Losgrößen.

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