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By Priv.-Doz. Dr. med. Hans W. Doerr (auth.)

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14-16). Es zeigt sich, daB in der Regel erst in den letzten beiden Quartalen die niedrigsten Pravalenzraten erreicht werden. Wegen der oft erst nach Monaten floride werdenden perinatalen Infektionen der Neugeborenen wurde der Mittelwert der letzten zwei Quartale willkiirlich als die Pravalenzrate des ersten Lebensjahres festgesetzt [94]. Dies entspricht auch dem iiblichen Vorgehen in der Literatur. Weiterhin wurde willkiirlich die Infektionsrate zum Zeitpunkt der Geburt y = 0 gesetzt, unabhangig von den insbesondere bei CMV haufigen intrauterinen Infektionen (s.

Einzelheiten wie in Abb. '''') 0,6 0,2 154 153 5 92 10 96 15 117 20 97 25 125 30 112 35 97 40 45 166 138 78 50 55 60 75 t Abb. 10. Priivalenzraten der komplementbindenden Antikorper gegen HSV mit den "katalytischen" Kurven y =f (t). Einzelheiten wie in Abb. W. Doerr 38 antibody titer 512 256 29 14 14 33 16 17 r--I------.... / I I I / I I I I I I I x I .... -1 I I I I ll. T I ! : 57 57 I l . . _ ............. fI fI ~ I L I __ L__ .... ,---{ (I : ~ 128 14 I ----- " 64 32 79 47 22 5 10 40 53 20 69 40 30 50 60 70 years Abb.

Doerr 48 zu sein scheinen (Abb. 21). Daher testeten wir fUr die Beschreibung der R6teln-Antik6rperkataster auch das mathematische Modell II. Gegenuber dem ersten Modell traten nur ganz geringe Unterschiede (Abb. 20) auf,jedoch ergab sich im x2-Test eine bessere Kongruenz zu den MeBwerund XT,=10,3; 5 FG; ten: xr=14,2; 5 FG; 0,015>p>0,01 0,07> p > 0,065). In dies em Modell werden abfallende Pravalenzraten in den h6heren Altersgruppen erwartet. Leider konnten wir keine Probanden uber 50 J. untersuchen wegen zu kleiner Fallzahlen.

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