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By Andor Fodor, Dions Fuchs, Paul Hirsch, Thomas B. Osborne, Béla v. Reinbold, Arthur Weil, Géza Zemplén, Emil Abderhalden

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Von Arthur Weil· Halle a. S. Plasteine (Bd. IV, S. 198). Bildung: Die Fermente des Magendarmkanals haben die Eigenschaft, aus den Peptonen des Verdauungsgemisches wieder höher molekulare, eiweißähnliche Körper zu synthetisieren; die Verdauung der Proteine durch diese Fermente ist also ein reversibler Prozeß I). Fügt man zu dem aus einer Darmfistel gewonnenen Chymus, der neutralisiert und von hitzekoagulabIen Substanzen befreit ist, Darmsaft aus einer Thi ryfistel, so tritt bei 38-39° nach etwa 4 Tagen Gallertbildung ein, die durch Na2COa-Zusatz beschleunigt wird 2).

Elastin (Bd. IV, S. 185). ZusammenAetzung: Rohes Elastin gibt positive Glyoxylsäureprobe, während dem gründlich gereinigten Präparat Tryptophan fehlt. Das Hemielastin Borchardts gibt mit Glyoxyl- und Schwefelsäure starke violette Färbung 2). Physiologische Untersuchungen: Elastin hat die Eigenschaft, die Fermente des Magendarmkanals zu absorbiercn; aus dem Magensaft z. B. entfernt cs das Pepsin fast vollständig und kann deshalb zu seinem Nachweis benutzt werden 2 - 6). Elastin vermag im Stoffwpchsel versuch zwar Eiweiß zu sparpn, ist aber dpn gewöhnlichpn Nahrungsproteinen nicht gl( ichwertig.

F. physiol. Chemie 65, 489 [1910]. 1~, 41 Polypeptide. eingedampft, der Rückstand mit Wasser aufgenommen, filtriert und sofort mit Alkali und Chloracetylchlorid behandelt. Erhalten 6,6 g. Große, perlmutterglänzende Blätter aus verdünntem Alkohol, die sich mit Wasser schwer benetzen. Schmelzp. ). Ziemlich schwer löslich in kaltem Wasser, leichter in heißem, schwer löslich in Äther. Glycyl-d,l-leucin (Bd. IV, S. 222). Physikalische und chemische Eigenschaften: Gibt mit Triketohydrindenhydrat eine blaue Färbung l ).

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